Ko e taimi ‘oku mau ‘i ho‘o taha
für meinen Kollegen aus Tonga — zum Geburtstag ein Stück Heimat
Von einem Papa. Für vier Kinder. Und dann für alle.
Alles aus einem Zuhause in Norddeutschland.
Ein Papa, der Sachen für seine vier Kinder macht — und sie dann mit anderen teilt.
Ich bin Just a Normal Guy, Vater von vier Kindern. Ein achtjähriges Mädchen, sechsjährige Zwillinge und ein Dreijähriger, der meistens auf meinen Schultern sitzt. Genau die sechs, die in unserem Zeichen Hand in Hand nach vorne gehen — mit unseren zwei Katzen und dem Hund.
Die ersten Lieder sind entstanden, weil meine Kinder etwas hören wollten, das ihnen gehört. Nicht das Zwanzigste vom Fließband, nicht das mit den immer gleichen Reimen. Sondern eins, in dem sie vorkommen. Also habe ich abends am Küchentisch angefangen zu schreiben, wenn alle im Bett waren.
Daraus sind ein paar hundert geworden. Dann kam die Idee mit dem Podcast, dann die Bücher, dann die Frage, ob ich so ein Lied auch für jemand anderen schreiben würde. Und plötzlich war aus dem, was ich für meine Kinder gemacht habe, etwas geworden, das auch anderen Familien gehört.
Nichts davon ist ein Geschäftsplan. Es ist einfach das, was passiert, wenn man abends nicht aufhören kann.
Die Liederhelden
Angefangen hat alles mit einem Bagger. Mein Sohn wollte ein Lied über Bagger, und keins gefiel uns richtig — also haben wir selbst eins gemacht. Dann kam die Feuerwehr, dann der Traktor. Heute sind es über achtzig.
In jedem steckt ein Moment zum Mitmachen, ein Häppchen Wissen und eine Stelle zum Lachen. Nur die Schlummerhelden nicht — die werden leiser, bis keiner mehr wach ist.
Direkt reinhören — kein YouTube nötig: Musik und Gesang KI-erzeugt
So klingt das
Jedes davon beginnt mit dem, was mir jemand über einen Menschen erzählt hat.
Text, Musik und Gesang KI-erzeugt
für meinen Kollegen aus Tonga — zum Geburtstag ein Stück Heimat
für Oma und Opa — nach dem ersten gemeinsamen Urlaub auf Achill Island
für Oma und Opa in Bayern — zum Geburtstag
für Oma und Opa in Bayern — als Dankeschön
★★★★★
Platzhalter — hier gehört ein echter Satz hin.
Dein Lied · bald
Es fing mit einer Frage an: ob ich so ein Lied auch für jemand anderen schreiben würde. Für eine Oma, die achtzig wird. Für einen Freund, der weggezogen ist. Für den Menschen, mit dem man schon zwanzig Jahre lang das Bett teilt.
Du erzählst mir, was diesen Menschen ausmacht — auch die kleinen Sachen, die sonst niemand weiß. Daraus baue ich mit KI-Hilfe den Text, und eine KI macht daraus das Lied. Ein paar Tage später hast du eins, das es auf der ganzen Welt nur einmal gibt.
Gerade baue ich die Werkstatt um. Bestellen geht bald los. Wenn du möchtest, sage ich dir Bescheid, sobald es losgeht.
Öffnet dein Mailprogramm mit einer fertigen Nachricht an mich. Keine Liste, keine Weitergabe.
Die Werkstatt
Kein Knopfdruck. Vier Schritte, und der erste ist deiner.
Ich frage nach dem, woraus ein Lied wird — nicht nach Daten, sondern nach Bildern:
Fünf Minuten Tippen reichen. Wenn etwas fehlt, frage ich nach.
Aus deinen Sätzen wird ein Aufbau: ein Anfang, der sofort da ist, ein Refrain zum Wiedererkennen, eine Stelle, an der es persönlich wird. So sieht das bei mir aus, bevor ein Ton existiert:
[Cold Open] (gehaucht, ab Sekunde 0 — nur Spieluhr darunter) Der Mond ist nah, sein Licht ist fein, er bleibt bei dir — schlaf ruhig ein. [Verse 1] Der Mond geht auf, ganz leis, ganz sacht, und bleibt bei dir die ganze Nacht.
Aus „Der Mond" — dem Lied, mit dem die Schlummerhelden angefangen haben. Bei deinem Lied stehen dort die Namen und Bilder aus deiner Geschichte.
Ich lege Stil, Tempo, Stimmung und Instrumente fest und lasse mehrere Fassungen erzeugen. Dann höre ich sie durch und werfe weg. Meistens bleiben von acht Versuchen ein oder zwei übrig, die sich richtig anfühlen.
Das schreibe ich offen hin, weil ich es selbst wissen wollen würde. Die Geschichte, die Auswahl und das Urteil kommen von mir. Der Text entsteht mit KI-Hilfe, Musik und Gesang erzeugt eine KI.
Nach fünf bis sieben Tagen (mit Express nach zwei) liegt das Lied in deinem Postfach: als MP3 und WAV, je nach Paket mit Cover oder Mitsing-Video.
Wenn es nicht trifft, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Diskussion. Ein Lied, das nicht passt, will ich nicht bezahlt bekommen.
Bücher · bald bei Amazon
Zwei Bücher sind in Arbeit — beide aus dem, was hier zu Hause sowieso passiert.
ziehen und ausmalen
Die Liederhelden, nur in Linien — dieselben Figuren wie auf den Covern, damit eure Kinder ihnen ihre eigenen Farben geben.
Abend 1 · Das Leuchten am Teich„Am anderen Ufer ging ein Licht an.“
„Schläfst du jetzt auch?“
21 abende · je 5 minuten · vorlesen ab 4
Frosch Ferdinand und Eule Emma — 21 Gute-Nacht-Geschichten, die abends am Bett entstanden sind, von mir und meinen Kindern. Jede Seite ein Bild, zum Vorlesen, bis die Augen zufallen.
1 · Das Leuchten am Teich
Am Teich wurde es Abend.
Die Sonne hing tief zwischen den Bäumen und legte einen goldenen Streifen quer über das Wasser. Wo der Streifen die kleinen Wellen traf, glitzerte er, als hätte jemand eine Handvoll Sternenstaub über den Teich gestreut.
Auf dem größten Seerosenblatt saß Ferdinand.
Ferdinand war ein Frosch. Am liebsten hüpfte er über die Seerosen und quakte dabei Lieder, die er sich selbst ausdachte. Heute hatte er den ganzen Nachmittag Seerosen gezählt und war bei siebzehn stehen geblieben, weil eine davon gewackelt hatte.
„Siebzehn“, sagte er noch einmal. Nur so. Weil es schön klang.
Dann war Emma da.
Man hörte Emma nie kommen. Eben war der Ast über dem Wasser noch leer gewesen, und jetzt saß sie darauf, warm und braun wie ein Stück Baumrinde.
…
Und jede Geschichte endet gleich:
„Emma? Schläfst du jetzt auch?“
„Nein. Ich bin eine Eule. Ich passe auf den Wald auf.“
Erfunden mit meinen Kindern. Text und Bilder sind mit KI erstellt, ausgewählt und bearbeitet von mir.
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Der Podcast · bald
Moin! Ich bin just a normal guy. Kein Coach, kein Guru — einfach ein Mensch mit einer persönlichen Geschichte und Themen, die man ruhig mal beleuchten kann.
Hier geht es um Alltag, Perspektiven, Vatersein und die kleinen Gedanken, die wir oft zu selten laut aussprechen. Ein Stück Selbstreflexion, ein bisschen Tagebuch — und vielleicht auch ein Geschenk an meine Kinder.
Die Ideen, die Figuren und die Auswahl kommen von mir. Beim Schreiben und bei den Bildern hilft mir KI, Musik und Gesang erzeugt sie.
Meistens fängt es abends an: mit einem Wunsch von einem meiner Kinder, einem Bagger, einer Eule, einer Frage beim Zubettgehen. Ich überlege mir, welcher Held drankommt, was Kinder daran spannend finden und an welcher Stelle sie mitmachen können. Die Teichgeschichten haben wir sogar gemeinsam erfunden, am Bett.
Dann arbeite ich mit KI: Sie hilft mir, aus der Idee einen Text zu machen, sie macht aus dem Text ein Lied, und sie hilft mir beim Bild. Ich lese jede Zeile, ändere, streiche und höre mir jede Fassung an. Was sich falsch anfühlt, werfe ich weg — und das ist mehr, als man denkt.
Das schreibe ich hier hin, weil ich es selbst wissen wollen würde, wenn ich meinen Kindern etwas vorspiele oder vorlese. Es macht die Lieder und Geschichten nicht weniger meine — aber es gehört zur Wahrheit dazu.
Wenn eins der Lieder bei euch zu Hause ankommt, würde ich das gerne wissen. Welches euer Kind am liebsten hört, welches ihr nicht mehr hören könnt, was fehlt. Das sind die Nachrichten, über die ich mich am meisten freue.
Ich antworte selbst. Kann ein paar Tage dauern.